Slide backgroundEin Job in Bayern

„Da leben, wo andere
Urlaub machen!”

Im Juni, Juli und August 2022 mit dem 9 Euro-Ticket bares Geld sparen

Ab 1. Juni 2022 startet das 9 Euro Ticket –
Entlastung für den Geldbeutel und die Umwelt!

Als Reaktion auf die gestiegenen Energie- und Kraftstoffkosten hat die Bundesregierung ein umfassendes Entlastungspaket geschnürt, von dem auch die Fahrgäste im ÖPNV profitieren: Das 9-Euro-Ticket startet am 1. Juni. Der Vorverkauf läuft bereits! 

Wer schon heute Kund*in ist, kann mit dem Monatsticket für 9 Euro im Aktionszeitraum bares Geld sparen – natürlich auch als Inhaber*in eines Abos. Außerdem ist das 9-Euro-Ticket ein tolles “Schnupper-Angebot” für Neukund*innen, die den ÖPNV zu einem besonders günstigen Preis testen können.

Das 9-Euro-Ticket kann für die Monate Juni, Juli und August 2022 für jeweils 9 Euro erworben werden. Es ist ab sofort z.B. an vielen Ticket-Automaten erhältlich sowie in Kundencentern der Nahverkehrsunternehmen, den Ticketpartnern. Schnell und einfach geht der Kauf in den Apps der Nahverkehrsunternehmen.

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Einsteigen in den ÖPNV – mit der MVG schnell und sicher durch München!

Jetzt wieder einsteigen in Bus, Straßenbahn und U-Bahn! Motivations-Kampagne der MVG München zur stärkeren Nutzung des ÖPNV

“Fahr wieder MVG – denn bei uns geht vieles klar!” So lautet ein Slogan, der für den Wiedereinstieg in den ÖPNV wirbt. Die MVG startete eine Kampagne, um die Fahrgäste zurückzugewinnen. Während der Pandemie sind viele Menschen auf das Auto umgestiegen. In verschiedenen Motiven zeigt die MVG die Vorteile auf, um Fahrgäste zurückzugewinnen und moderne Mobilität wieder ins Bewusstsein zu rücken. Für ein gut funktionierendes Verkehrssystem, eine attraktive Stadt mit Lebensqualität und für den Klimaschutz!

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Pendler-Corona-Studie: Ansteckungsgefahr im ÖPNV nicht höher als im Individualverkehr

Untersuchung zeigt – keine erhöhte Ansteckungsgefahr im ÖPNV gegenüber dem Individualverkehr

Die regelmäßige Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist im Vergleich zum Individualverkehr nicht mit einem höheren Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine in dieser Form bisher einzigartige Studie der Charité Research Organisation (CRO). Das renommierte Forschungsinstitut hat im Auftrag der Bundesländer und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) das konkrete Ansteckungsrisiko von Fahrgästen in Bussen und Bahnen mit dem von Pendlerinnen und Pendlern verglichen, die regelmäßig mit Pkw, Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind.

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