Slide backgroundEin Job in Bayern

„Da leben, wo andere
Urlaub machen!”

Vertrauen der Fahrgästen nach Lockdown zurückgewinnen

Gemeinschaftskampagne #BesserWeiter
wirbt um Vertrauen für den Nahverkehr

Nach dem coronabedingten Lockdown steigen deutschlandweit die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen nur langsam wieder an. Deshalb intensivieren die Verkehrsunternehmen zusammen mit den politischen Akteuren im Bund, in den Ländern und in den Kommunen ihr Engagement, um möglichst schnell wieder viele Fährgäste zurückzugewinnen. Die Gemeinschaftskampagne #BesserWeiter wirbt in den nächsten Monaten verstärkt um Vertrauen und für eine Rückkehr der Fahrgäste. Ziel ist es, so schnell wie möglich wieder das Vorkrisenniveau an Fahrgastzahlen zu erreichen, um weitere Einnahmenverluste der Branche zu vermeiden und die Klimaschutzziele im Verkehrssektor nicht zu gefährden.

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Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr - wichtige Maßnahme zum Schutz von Fahrgästen und Busfahrer!

VDV unterstützt die Einführung von Bußgeldern obwohl die überwiegende Mehrheit der Fahrgäste die Maskenpflicht einhält

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) – Branchenverband für über 600 Unternehmen des Öffentlichen Personen- und Eisenbahnverkehrs – unterstützt die Einführung von Bußgeldern für Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen.

„Die weit überwiegende Mehrheit unserer Fahrgäste hält sich an die geltende Maskenpflicht im Nah- und Fernverkehr. Für diejenigen, die sich partout weigern eine Maske zu tragen und damit sich und andere gefährden, ist eine entsprechende Sanktionierung durch Bußgelder ein richtiger und notwendiger Schritt“, so VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff. Für die Durchsetzung dieser Bußgelder seien jedoch nicht die Verkehrsunternehmen zuständig, sondern die Ordnungsbehörden wie Polizei und Ordnungsamt, so Wolff weiter.

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Wichtige Unterstützung für einen weiterhin gut funktionierenden öffentlichen Personennahverkehr!

Bundesregierung beteiligt sich am Rettungsschirm für den Öffentlichen Personennahverkehr mit 2,5 Milliarden

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) begrüßt diese Beteiligung ausdrücklich und betont, dass damit nun die Länder am Zug seien, ihrerseits die Mittel, wie bereits beschlossen, zeitnah um denselben Betrag aufzustocken. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) verliert nach VDV-Berechnungen durch die Corona-Pandemie bis Jahresende rund fünf Milliarden Euro an Fahrgeldeinnahmen. Das liegt auch daran, dass während der Krise deutlich mehr Angebot gefahren wird als aufgrund der einbrechenden Fahrgastnachfrage nötig wäre. mehr…

Ausbildung starten in Würzburg für 2021 – als Fachkraft im Fahrbetrieb (m/w/d)

Starte jetzt durch! Mit deinem Ausbildungsplatz ab dem 1.9.2021
in Würzburg als Fachkraft im Fahrbetrieb.

Bei der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH sucht man für den Ausbildungsstart zum 01.09.2021: Auszubildende/r zur Fachkraft im Fahrbetrieb (m/w/d).

Als regionales Unternehmen ist das Ziel der WVV (Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH) die Stadt Würzburg und Umgebung mit moderner Mobilität mitzugestalten. Für zukunftsweisende Innovationen und Ideen braucht die WVV dazu junge, kreative Menschen. In der vielseitigen Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb lernt man viele Bereiche rund um die Mobilität des ÖPNV in Würzburg kennen.

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1 Euro pro Tag – mit dem 365 Euro Ticket ab 2023 durch Nürnberg!

Mit Bus und Bahn noch günstiger durch Nürnberg –
das 365 Euro-Ticket ist beschlossene Sache!

Zum 1. Januar 2023 wird ein 365-Euro-Ticket im Stadtgebiet Nürnberg eingeführt. Damit kann man umgerechnet für einen Euro pro Tag alle Linien für Bus und Bahn in der Kaiserstadt nutzen. Dies ist nicht nur eine finanzielle Erleichterung für viele, sondern auch für den Klimaschutz und die Entlastung auf den Straßen ein wichtiger Beitrag!

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Meinen Dienst gestalte ich mit – Linda, Trambahnfahrerin in München!

Linda, Trambahnfahrerin bei der MVG in München, schätzt es ihren Dienstplan bei der MVG mitzugestalten.

Linda ist Trambahnfahrerin bei der MVG in München. Sie schätzt unter anderem an ihrem Beruf die Mitgestaltung am Dienstplan. Fahrer und Fahrerinnen berichten in dieser Rubrik von den Vorteilen, die ihr Job bei der MVG, der Münchner Verkehrsgesellschaft mit sich bringt. Zum Beispiel schätzen sie den sicheren Arbeitsplatz, die Vielseitigkeit der Arbeit oder das gute Miteinander im Team mit den Kollegen…

Linda: “Meinen Dienst gestalte ich mit.”

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Busfahren in Coronazeiten – mit Mundschutz öffentliche Verkehrsmittel sicher nutzen

Das Tragen von Mundschutz in Bus, Straßenbahn und U-Bahn ist ab 27. April 2020 verpflichtend

Die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung verpflichtet ab Montag, 27. April 2020, Fahrgäste ab dem 7. Lebensjahr eine Mund-Nasen-Bedeckung im Öffentlichen Personennahverkehr zu tragen. Diese Verpflichtung gilt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln sowie den dazugehörenden Einrichtungen wie Bahnhöfe, überdachte Haltestellen und Reise- und Kundencentern. Dabei kann es sich etwa um eine Schutzmaske, eine selbstgenähte Stoffmaske oder auch einen Schal handeln, der Mund und Nase bedeckt. Um die Ansteckungsgefahr für Fahrgäste und Personal zu verringern und die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, empfehlen die bayerischen Verkehrsverbände daneben dringend, auch weiterhin die bekannten Hygieneregeln zu beachten.

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Trambahnfahrerin in München – ein Job mit guten Aufstiegschancen!

Karin, von der U-Bahnfahrerin in die Verwaltung – gute Entwicklungschancen bei der MVG in München

Karin ist U-Bahnfahrerin bei der MVG in München. Sie schätzt unter anderem an ihrem Beruf die guten Entwicklungschancen. Fahrer und Fahrerinnen berichten hier von den Vorteilen, die ihr Job bei der MVG, der Münchner Verkehrsgesellschaft mit sich bringt. Zum Beispiel schätzen sie den sicheren Arbeitsplatz, interessante Aufgaben oder die Mitgestaltung am Dienstplan…

Karin: “Bei der MVG gibt es super Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Man kann sich gut weiterqualifizieren und sich als Fahrerin später auch in anderen Abteilungen bewerben. Das ist richtig spannend. Außerdem wird man individuell gefördert. Ich bin als Fahrerin eingestiegen, heute bin ich in der Verwaltung tätig.”

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Bewerbungstram fährt wieder: Di, 12. November 2019

Einsteigen zum Job als Busfahrer oder U-Bahnfahrer (m/w/d) –
Bewerbungstram der MVG München: 12. November 2019

Sie wollen sich beruflich verändern? Dann steigen Sie einfach an einer der genannten Haltestellen in die Bewerbungstram und sprechen Sie mit den Mitarbeitern der Münchner Verkehrsgesellschaft. Vielleicht haben Sie beim Aussteigen bereits einen Job und eine Zusage* in der Tasche. Die Bewerbungstram fährt am Dienstag, den 12.11. für Busfahrer und U-Bahnfahrer. Schauen Sie einfach auf dem Fahrplan welche Haltestelle für sie die nächste ist, wann die Bewerbungstram dort hält und steigen Sie ein!

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Neu ab 2019 – mehr Gehalt für die Busfahrer der MVG in München

Ab Juli 2019 – deutlich mehr Gehalt für Busfahrer
in München bei der MVG

Busfahrer Gehalt München Arbeitsbedingungen

Die MVG als eine Tochter der Stadtwerke München hat das Gehalt für Busfahrer, U-Bahnfahrer und Trambahnfahrer erheblich nach oben angepasst. Die MVG München ist zudem ein sicherer Arbeitgeber, der sich sehr an den Bedürfnissen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientiert. Gute Arbeitsbedingungen für z.B. die Busfahrerinnen und Busfahrer sowie zusätzliche Sozialleistungen machen den Job bei der MVG München attraktiv! Für Umsteiger, Einsteiger, Quereinsteiger oder Wiedereinsteiger. Auch eine Ausbildung oder Weiterbildung zum Busfahrer ist möglich!

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