Slide backgroundEin Job in Bayern

„Da leben, wo andere
Urlaub machen!”

Sicherheit im ÖPNV: Keine erhöhte Infektionsgefahr in Bussen und Bahnen

Kampagne zum Thema Wiedereinstieg in den ÖPNV
mit prominenten Fahrgästen

„Ich bin Wiedereinsteiger*in“ lautet die zentrale Botschaft der Kampagne Prominenten – wie in unserem Beispielmotiv Collin Ullem-Fernandes. Sie sollen für den Wiedereinstig in Bus und Bahn motivieren. Denn auch in Zeiten von Corona gibt es zum Wiedereinstieg in den ÖPNV viele gute Gründe und objektiv betrachtet auch keinen Anlass zur Sorge. Die Ansteckungsgefahr im öffentlichen Nahverkehr ist nicht höher als an anderen öffentlichen Orten – das ist das Ergebnis gleich mehrerer Untersuchungen aus dem In- und Ausland. So hat die Charité Research Organisation Ende Juni rund 1.000 Beschäftigte der Deutschen Bahn mit dem Ziel untersucht, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Gefährdung von Mitarbeitern und Reisenden durch Covid-19 zu gewinnen. Das Ergebnis: Es gibt es keine erhöhte Ansteckungsgefahr in Zügen.
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Vertrauen der Fahrgästen nach Lockdown zurückgewinnen

Gemeinschaftskampagne #BesserWeiter
wirbt um Vertrauen für den Nahverkehr

Nach dem coronabedingten Lockdown steigen deutschlandweit die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen nur langsam wieder an. Deshalb intensivieren die Verkehrsunternehmen zusammen mit den politischen Akteuren im Bund, in den Ländern und in den Kommunen ihr Engagement, um möglichst schnell wieder viele Fährgäste zurückzugewinnen. Die Gemeinschaftskampagne #BesserWeiter wirbt in den nächsten Monaten verstärkt um Vertrauen und für eine Rückkehr der Fahrgäste. Ziel ist es, so schnell wie möglich wieder das Vorkrisenniveau an Fahrgastzahlen zu erreichen, um weitere Einnahmenverluste der Branche zu vermeiden und die Klimaschutzziele im Verkehrssektor nicht zu gefährden.

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Wichtige Unterstützung für einen weiterhin gut funktionierenden öffentlichen Personennahverkehr!

Bundesregierung beteiligt sich am Rettungsschirm für den Öffentlichen Personennahverkehr mit 2,5 Milliarden

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) begrüßt diese Beteiligung ausdrücklich und betont, dass damit nun die Länder am Zug seien, ihrerseits die Mittel, wie bereits beschlossen, zeitnah um denselben Betrag aufzustocken. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) verliert nach VDV-Berechnungen durch die Corona-Pandemie bis Jahresende rund fünf Milliarden Euro an Fahrgeldeinnahmen. Das liegt auch daran, dass während der Krise deutlich mehr Angebot gefahren wird als aufgrund der einbrechenden Fahrgastnachfrage nötig wäre. mehr…

Ausbildung starten in Würzburg für 2021 – als Fachkraft im Fahrbetrieb (m/w/d)

Starte jetzt durch! Mit deinem Ausbildungsplatz ab dem 1.9.2021
in Würzburg als Fachkraft im Fahrbetrieb.

Bei der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH sucht man für den Ausbildungsstart zum 01.09.2021: Auszubildende/r zur Fachkraft im Fahrbetrieb (m/w/d).

Als regionales Unternehmen ist das Ziel der WVV (Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH) die Stadt Würzburg und Umgebung mit moderner Mobilität mitzugestalten. Für zukunftsweisende Innovationen und Ideen braucht die WVV dazu junge, kreative Menschen. In der vielseitigen Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb lernt man viele Bereiche rund um die Mobilität des ÖPNV in Würzburg kennen.

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1 Euro pro Tag – mit dem 365 Euro Ticket ab 2023 durch Nürnberg!

Mit Bus und Bahn noch günstiger durch Nürnberg –
das 365 Euro-Ticket ist beschlossene Sache!

Zum 1. Januar 2023 wird ein 365-Euro-Ticket im Stadtgebiet Nürnberg eingeführt. Damit kann man umgerechnet für einen Euro pro Tag alle Linien für Bus und Bahn in der Kaiserstadt nutzen. Dies ist nicht nur eine finanzielle Erleichterung für viele, sondern auch für den Klimaschutz und die Entlastung auf den Straßen ein wichtiger Beitrag!

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