Slide backgroundEin Job in Bayern

„Da leben, wo andere
Urlaub machen!”

Tipps zur Bewerbung als Busfahrer oder Busfahrerin im Nahverkehr

Tipps zur Bewerbung – so schreiben Sie eine gute Bewerbung
und erhöhen ihre Chancen auf einen guten Job zum Beispiel
als Busfahrer oder Busfahrerin!

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Sie wollen mit Ihrer Bewerbung einen guten Eindruck machen?

Der erste Eindruck zählt! Ob bei einem persönlichen kennenlernen oder bei der Durchsicht von Unterlagen, in Papierform oder in digitaler Form. E-Mail und Online-Bewerbung sind zunehmend beliebt. Denn ohne lange Postwege ist mit ihnen eine schnelle und unkomplizierte Übermittlung der Bewerbung möglich. Trotzdem solte man große Sorgfalt auf die Erstellung der Daten verwenden. Genauso, wie bei einer Bewerbung in Papierform. Wir geben Ihnen ein paar einfache Tipps, wie Sie Ihre Bewerbung und Ihr Bewerbungsgespräch noch erfolgreicher machen.

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Mitarbeiter werben Mitarbeiter – Busfahrer werden in München

Aus Nachbarn werden Kollegen –
Busfahrer werben Busfahrer in München

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200 neue Mitarbeiter sollen im nächsten Jahr eingestellt werden, im Fahrdienst Bus, U-Bahn und Tram. Für die Gewinnung den zukünftigen Busfahrer, Tramfahrer und U-Bahnfahrer, setzt die MVG auf das Mitwirken der eigene Belegschaft! Für eine Empfehlung, die zu einer Neueinstellung führt, gibt es 1.000 Euro Prämie. Die Betriebsvereinbarung ”Mitarbeiter werben neue MVG Mitarbeiter” zeigt gute Ergebnisse: über 144 Fahrer haben die Probezeit erfolgreich absolviert und nun einen Job bei der MVG gefunden.

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Fachkraft im Fahrbetrieb – als Busfahrerin bei den Münchner Linien

Eine Mitarbeiterin bei den Münchner Linien im Interview:
Busfahrerin Agartha Aggrey kombiniert Beruf und Familie!

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Name: Agartha Aggrey
Berufsbezeichnung/Ausbildungsweg: Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF)
Nahverkehrsunternehmen: Münchner Linien GmbH & Co. KG

1. Frau Aggrey, was schätzen Sie besonders an Ihrem Job als Busfahrerin in München?

Ich schätze besonders die Abwechslung, die mein Beruf bietet. Ich habe die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF) bei den Münchner Linien absolviert. In dieser Ausbildung lernt man viele Bereiche und Tätigkeitsfelder kennen. Nun bin ich auf unterschiedlichen Linien als Busfahrerin in München unterwegs und sehe täglich neue Gesichter. Darüber hinaus macht es mir Spaß, ein so großes Fahrzeug durch den Großstadtdschungel zu lenken. Mein Job als Busfahrerin ist für mich mehr als nur ein Beruf, es ist eine Leidenschaft.

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Studie belegt – Busfahrer genießen hohes Vertrauen!

Angesehen im Job – Busfahrer genießen
hohes Vertrauen in der Bevölkerung!

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Eine aktuelle Studie „Trust in Professions“, für die der GfK Verein mehr als 29.000 Verbraucherinterviews geführt hat, zeigt: Busfahrer, Straßenbahnfahrer und U-Bahnfahrer gehören zu der Berufsgruppe, die bei der Bevölkerung hohes Vertrauen genießt.

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15. Juli – Tag der Ausbildung in München bei der SWM / MVG

Ausbildung in München – jetzt über Berufe
und Ausbildungsplätze informieren!

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Wir nehmen uns einen ganzen Tag Zeit, Ihnen die Stadtwerke München und ihre Ausbildungsberufe vorzustellen. Besuchen Sie unser Ausbildungszentrum in der Hans-Preißinger-Straße 16 und testen Sie Ihr Können zum Beispiel beim Löten, Bohren oder Gewinde schneiden. Sprechen Sie direkt mit Ausbildern und Auszubildenden, die Ihnen bei Ihrer Berufsfindung weiterhelfen.

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Im Job als Leitstellendisponent in Ingolstadt

Ein Interview mit Leitstellendisponent
Orhan Üstündag – Nahverkehr Ingolstadt

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Was schätzen Sie besonders an Ihrem Beruf?

Als Leitstellendisponent habe ich einen kompletten Überblick über den ÖPNV in Ingolstadt. Ich bin der Ansprechpartner für die Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst und unterstütze Sie jederzeit bei Problemen, Fragen oder Schwierigkeiten. Die Teamarbeit in der Leitstelle macht mir sehr viel Spaß.

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Ausbildung Berufskraftfahrer – sicherer Job als Busfahrer im Nahverkehr

Ausbildung Berufskraftfahrer im Nahverkehr?
Ein krisensicherer Job als Busfahrer!

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Ein Interview mit Arthur H., Busfahrer bei den Stadtwerken Aschaffenburg

„Busfahrer werden immer gebraucht!“, sagt Arthur H. Er absolviert die Ausbildung Berufskraftfahrer im Nahverkehr, bei den Stadtwerken Aschaffenburg. „Busfahrer, das ist ein krisensicherer Job.“ Viel wert heutzutage – und die Einschätzung des Berufskraftfahrer-Azubis stimmt absolut. „Wir wollen unsere Auszubildenden natürlich übernehmen!“, sagt Verkehrsbetriebe-Leiter Wolfgang Kuhn. Vor allem, weil der Altersdurchschnitt der Busfahrer bei den Stadtwerken bei Mitte 50 liegt. Junge Fahrer werden gebraucht; dass Busfahrer generell eine hohe Verantwortung für das Wohl der Fahrgäste und der anderen Verkehrsteilnehmer tragen, ist auch Arthur H. bewusst.

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Von der Fachkraft im Fahrbetrieb zum Verkehrsmeister – Frank D. im Interview

Einstieg durch Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb –
Aufstieg durch Weiterbildung zum Verkehrsmeister

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Frank D. ist Verkehrsmeister bei den Stadtwerken Aschaffenburg. Wir haben ihn zu seinem Beruf befragt und einige interessante Antworten bekommen.

Der Fahrgast bekommt von der Arbeit der Verkehrsmeister eigentlich nichts mit, doch ohne ihn bräche der Linienverkehr schnell zusammen. Vier hauptamtliche Verkehrsmeister und ein Ersatzmann koordinieren in Aschaffenburg Tag für Tag Fahrten und Fahrer. Sie sorgen dafür, dass zum Beispiel Verspätungen auf der einen Linie nicht zu Problemen bei anderen Linien führen.

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Start im Ausbildungsberuf Fachkraft im Fahrbetrieb

Start im Ausbildungsberuf Fachkraft im Fahrbetrieb
– neun Auszubildende beginnen bei der VAG

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Im neuen Ausbildungsjahr sind ab September neun junge Menschen bei der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg ins Berufsleben gestartet: zwei Mädchen und sieben Jungen haben sich für den Ausbildungsberuf Fachkraft im Fahrbetrieb, kurz FiF, entschieden und stehen nun am Beginn ihrer dreijährigen Lehre.

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Ramona R. – Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb

Ramona R. – mit einer Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb und einer Weiterbildung zur Verkehrsmeisterin

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Ausbildung und Beruf  der „Fachkraft im Fahrbetrieb“ sind vielseitig:
Fahrdienst und Büroarbeit gibt es im Wechsel

Zum Start ihrer Ausbildung war Ramona R. mit 16 Jahren nicht nur die Jüngste bei der VAG Nürnberg, sondern 2009 auch die jüngste Straßenbahnfahrerin Deutschlands. Einige Jahre später wirkt sie gereift und wie geschaffen für den Job, den sie derzeit ausübt. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Straßen- und U-Bahn-Fahrer, die zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Dienst erscheinen können.

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